Autor: Evelyn

Packliste für Namibia

Packliste für Namibia

Namibia wir kommen


In wenigen Tagen werde ich meine Füße in roten Sand strecken und die Wärme genießen. Weg vom ungemütlichen, noch tristen Grau.

16 Tage werde ich mit einem Toyota Hilux 4×4 mit Dachzelt unterwegs sein. Ab und an gönne ich mir eine – hoffentlich – gemütliche Matratze in einer Lodge. Ich habe viel gelesen und in Foren rumgesurft, um mir die Frage zu beantworten, was alles mit in die Reisetasche muss.

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Angkor – das Weltkulturerbe der Unesco

Angkor – das Weltkulturerbe der Unesco

Brütende Hitze empfängt uns


Nun sitze ich hier im klimatisierten Minibus und weiß nicht, wann ich das letzte Mal soooo geschwitzt habe. Die Mittagspause verbrachte ich im Hotelpool, in der Hoffnung auf eine kleine Abkühlung. Ich habe heute schon zweimal das T-Shirt gewechselt und vermute, dass es noch einmal erneuert werden muss.

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Milchschnitte – Low Carb

Milchschnitte – Low Carb

Mein Oma hatte die Milchschnitte früher immer für mich im Kühlschrank. Eigentlich kann ich mich gar nicht erinnern, ob sie jemals leer war. Wenn man aber mal ehrlich ist, dann hat das nichts mit gesunder Ernährung für Kinder zu tun.

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Bluebells in Hallerbos

Bluebells in Hallerbos

Ein Tagesausflug der anderen Art – Bluebells im April


Es ist Samstagabend, ich habe bis eben noch gearbeitet. Ab nach Hause, kurz was Essen, umziehen und los geht es. Eine verrückte Idee will umgesetzt werden. Wieder einmal ist der Fotorucksack seit Tagen gepackt und wartet auf seinen Einsatz. Schlafsack, Kopfkissen und Verpflegung ins Auto und die Straße gehört mir. Die Bluebells warten…

Bereits auf der Fahrt zeigt sich der Himmel in seinen schönsten Farben und ich ärgere mich, dass ich nicht genügend Zeit habe anzuhalten, um die Farbe in Bild zu bannen. Wäre ja auch blöd, mitten auf der belgischen Autobahn das Stativ aufzustellen.

Ankunft in Mitten der Dunkelheit

Es ist bereits nach Zweiundzwanzig Uhr, als ich in dem Stückchen Wald ankomme, in der zu dieser Jahreszeit blaue Blumenteppiche den Waldboden schmücken sollen. Mal schauen, ob das wirklich so ist. Schon bei der Einfahrt in die Straße „leuchtet“ trotz Dunkelheit der Straßenrand in schummrigen Blautönen.

Die Karre parken, ab in die warmen Klamotten und raus die Lage checken. Das auf dem Handy gespeicherte Kartennetz hilft mir jetzt, mich im Dunkeln zurechtzufinden. Ich muss doch schauen, wo ich morgen früh in der Dämmerung hin muss, um die schönsten Fleckchen festzuhalten. Außerdem erleuchtet der Vollmond heute Nacht die Landschaft so, dass man Nightshots mitnehmen kann. Ich muss gestehen, ich fotografiere noch nicht allzu lange und aus diesem Grunde habe ich mir in dieser Nacht etwas schwer getan. Egal, das Ziel ist ein Anderes.

Schlafplatz suchen und noch ein paar Stunden erholen

Zurück im Auto muss ich mir nun einen geeigneten Stellplatz für meine Karre suchen, um ungestört – wildcampen ist so eine Sache – schlafen zu können. Angeblich sollen die Ranger die Parkplätze in der Nacht kontrollieren und die Leute, die im Auto nächtigen, vertreiben. Fernab des Wohngebietes und im Schutz des Waldrandes, habe ich mein Plätzchen gefunden. Schlafsack raus, bequeme Sachen an und ab in die Heia. In dieser Nacht wird es unangenehm kalt und meine Füße, die an der Tür liegen, sind bereits jetzt Eisklötze. Nachdem ich ein weiteres Paar Socken angezogen und einen Schluck heißen Tee zu mir genommen hatte, war die Nacht dann noch recht erholsam, wenn auch kurz. Gegen 05:00 rappelte der Wecker, von der Außenwelt erkenne ich nicht viel, die von innen kondensierten Autoscheiben lassen keinen Blick nach außen zu. Nun hieß es wieder zurück in den Wald und rein in die dicken Klamotten.

Ein Farbenspiel der Extraklasse

Bereits jetzt wurde mir klar, warum so viele Fotografen hierher pilgern. Diese Farben sind einfach unglaublich intensiv und werden durch die Lichtstrahlen, die durch die Baumkronen dringen, noch kräftiger. Es ist so eine magische Stimmung in dem Wald, dass man total die Zeit vergisst.
Nachdem ich mehrere Kilometer durch das zartgrüne Buchenlaub und die blauen Blütenteppiche gelaufen bin und das Licht nun zu grell wurde, ging ich langsam Richtung Auto zurück und vesperte ein wenig.

Hier kannst du dich über Hallerbos informieren. Auf der Website bekommst du Informationen wann und wie lange die Blüte sein.

Frühstück für Fotografen

Zum Sonntagmorgen und doch zu früh für hiesige Cafés, landete ich nun zum Frühstücken in einer nahegelegenen Tankstelle…
Bei der Rückfahrt wählte ich eine andere Strecke, so dass ich an der belgischen Rennstrecke von Spa Francorchamps vorbeikam. Mein zweites Ziel ist die bekannte Hoegne, ein Bachlauf mit vom Torf gefärbten Wasser, auf dem sich bei Strudeln weiße Schaumkrönchen bilden.


Auch hierher bin ich nur gekommen, um zu fotografieren. Währenddessen und völlig von der Umwelt abgeschnitten, hat es angefangen Graupelschauer zu geben. Erst jetzt merkte ich wie kalt es eigentlich war und trat nun endgültig die Heimreise an. Für einen Kurztrip ist die Gegend hier einfach super.



Bald steht Hallerbos wieder an. Die Blütenteppiche werden wieder leuchten. Erzähle mir von deiner Erfahrung!


Magst du auch Kurztrips? Für einen kleinen Moment aus dem Alltag beamen? Dann schaue doch mal hier vorbei:

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Dunkle-Mousse-Dessert Low Carb

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Aus Drei mach Eins

Gäste sind angekündigt und das Verlangen steigt, das Essen mit etwas Besonderem abzurunden. Aber nicht schon wieder eine dieser Zuckerbomben. Es muss ein Rezept her. Was aber, wenn ich mich nicht entscheiden kann? Aus Drei mach Eins. Gesagt, getan!

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Kulinarische Highlights in Sevilla

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Essen – was mich am Leben hält

Sevilla ist die Hauptstadt der Tapas. Spanische kleine Köstlichkeiten schmücken jede Speisekarte. Im Schnitt kostet ein Schälchen zwischen 2.-€ und 4.-€. Der eigentliche Name Tapas (span. „Deckel“), kommt von der früheren Nutzung. Man trank das eine oder andere Gläschen und nutze kleine Tellerchen auf dem Glas mit Essen, um das Getränk vor Fliegen zu schützen.

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Sevilla – die Hauptstadt der Tapas

Sevilla – die Hauptstadt der Tapas

Sevilla erwartet uns mit königlichem Wetter


Plötzlich lichtet sich der Himmel, wird klar und strahlt im schönsten Blau. Nun kann ich einen ersten Blick auf Sevilla erhaschen. Die letzten zweieinhalb Stunden flogen wir über eine geschlossenen Wolkendecke und uns verließ schon fast die Hoffnung, dass sich das Wetter wie erwartet zeigen wird.

Heute Morgen – 3:00 Uhr – klingelte der Wecker und um 4:00 Uhr ging es los. Meine Schwägerin war in unser Überraschungsgeschenk eingeweiht und so kam sie, zusammen mit meinem kleinen Bruder, und holte uns ab. Sie hatte ihm die Augen verbunden und wir stiegen kommentarlos ins Auto ein und schwiegen die folgende Stunde Autofahrt bis zum Flughafen.

Unsere Überraschung ist geglückt und so steigen wir nun bei strahlendem Sonnenschein und 15°C Grad aus dem Flieger in Sevilla aus. Es ist jetzt etwa halb Elf.

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Schoko-Brombeer-Cupcakes low carb

Schoko-Brombeer-Cupcakes low carb

Endlich Schlemmen ohne Reue


Einige von Euch wissen, dass ich im Januar letzten und diesen Jahres eine Stoffwechselkur nach Anne Hild getestet habe. Mit Erfolg, wie ich finde. 2017 habe ich damit 16 Kilo abgenommen, doch leider auch wieder 4kg zugenommen. Mein Ziel für dieses Jahr war somit gesetzt: Das Zugenommene muss wieder weg! Mir ging es in erster Linie aber nicht darum abzunehmen, sondern meinem Körper was Gutes zu tun.

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Trauminsel Redang – Erholung pur

Trauminsel Redang – Erholung pur

Anreise zur Insel – nichts für schwache Mägen


Total erledigt von der Übelkeit hänge ich über meinem Sitz und hoffe, dass das Schaukeln der Fähre bald ein Ende nimmt. Den Horizont zu fixieren ist unmöglich, denn das Boot schwankt in alle Richtungen.
Vor mir liegen nun ca. 1:40h Fahrt mit der Fähre. Wir haben bei Null Seegang den Hafen in Kuala Terengganu verlassen und nach kürzester Zeit auf dem Meer fing die Party an. Raik schläft in aller Seelenruhe in der Nachbarreihe und ich kämpfe gegen die Wiedergeburt meines Frühstücks.

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Kuala Terengganu – Roadtrip durch Malaysia (Teil 4)

Kuala Terengganu – Roadtrip durch Malaysia (Teil 4)

Überfahrt an die Ostküste


Was war das denn gerade? Mein Herz ist für einen Moment stehengeblieben und schlägt nun bis zum Hals. Raik hat gerade geistesgegenwärtig das Lenkgrad rumgerissen, um einem Schlagloch von 1×1 m und 30cm Tiefe auszuweichen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn wir darein gefahren wären. Ein Achsbruch wäre das kleinste Übel, mitten in der Pampa.

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