Das erste Mal Malediven – Filitheyo Island

Das erste Mal Malediven – Filitheyo Island

Sonne, Strand und kristallklares Wasser


An was denkt ihr, wenn ihr Malediven hört? Vielleicht an Sommer, Sonne, weißer, pudriger Märchenstrand und ein Wasser das so blau ist, dass es in den Augen blendet?

Dem kann ich folgendes hinzufügen:

  • viele Arten bunter Fische auf kleinstem Raum
  • exotisches Essen welches mit seinen Düften an die Tische lockt
  • Entspannung und Ruhe durch sanftes, medidatives Rauschen der Wellen
  • glutrote Sonnenuntergänge
  • tierischer Schmusefaktor im Nord-Nilandhe-Atoll

Auswahl der Inseln viel zu groß – da ist Ausschlussverfahren gefragt

Als ich mich mit den Malediven das erste Mal beschäftigte, war ich völlig überfordert mit der Auswahl der Insel und der
dazugehörigen Hotelanlage. So musste ich ein Ausschlussverfahren erstellen:

  • Für mich war es wichtig, dass die Insel eine gewisse Größe hatte. Meine vorherigen Urlaube boten immer sehr viel Abwechslung und ich hatte Angst, dass wir nach kurzer Zeit einer geistigen Unterforderung ausgesetzt waren.
  • Als Leckerschmecker stand das Essen auf der Liste ganz weit oben. Da bereits Freunde die Insel für ihre Flitterwochen besucht hatten, konnte ich mir sicher sein, dass ich mich auf deren Rat verlassen konnte.
  • Das Hausriff sollte sowohl für das Schnorcheln, als auch zum Tauchen geeignet sein. Boot fahren ist für mich mit sehr viel Anstrengung verbunden. Leider schaffe ich es nicht immer seetauglich zu bleiben.
  • Hinzu kam die Anreisemöglichkeiten. Wie eben erwähnt, ist Boot fahren nicht meine Lieblingsbeschäftigung und somit hegte ich den Wunsch nach einen Wasserflugzeugtransfer. Außerdem fand ich den Gedanken die Inseln im türkisfarbenen Meer – wie im Fernsehen – von oben zu sehen, sehr reizvoll.

Nach längerer Überlegungsphase stand nun fest, dass es auf Filitheyo ins Nordnilandhe Atoll gehen soll

Der Tag rückte näher und so saß ich nun in der Sri Lankan Airlines-Maschine nach Colombo. Dieser Flug war der Schlimmste meines Lebens und das lag nicht an der Airline. Ich fliege nicht besonders gerne und sitze auch lieber am Fenster. Auf diesem Flug gab es keine Alternative: letzte Sitzreihe, Mitte (vor der Küche) und Sitze, die das Wort Polsterung das letzte Mal vor 10 Jahren gehört haben. Kurz nachdem die Türen geschlossen waren, überkam mich die Hitze und Nervosität, die mich dann den ganzen Flug begleiten sollte. Heute weiß ich, dass ich 10 Stunden lang mit immer wiederkehrenden Panikattacken konfrontiert wurde. Mehr darüber möchte ich in einem separaten Bericht zusammenfassen und denen Mut machen, die auch damit leben müssen. Es sei euch gesagt: Es lässt sich in den Griff bekommen…

In Colombo angekommen, war ich froh wieder Boden unter Füßen zu haben. Ich freute mich nun auf eine Woche ausspannen in Sri Lanka.

Nach meinem Aufenthalt auf dieser wunderschönen Insel stand der Flug nach Malé bevor. Bereits Nächte zuvor habe ich nicht geschlafen voller Angst, wieder so einen einen Horrorflug zu haben. Deshalb dopte ich mich mit Baldrian.

Es ging alles glatt und nun stand ich da, auf einem Steg des Airports der Wasserflugzeuge. Kristallklares Wasser und bereits jetzt überall bunte Fische (zwischen den kleinen Flugzeugen). Die Vorfreude stieg und die Aufregung mit.
In der Luft angekommen und mit Pippi in den Augen, war da diese Weite von Blau- und Grüntönen unterbrochen durch die wie Spiegeleier wirkenden Inseln. Ich konnte nicht glauben, dass die ganzen Videos und Bilder die ich zuvor gesehen hatte, nun Wirklichkeit waren. Genau so kitschig…
Ich hatte das Gefühl die Korallenriffe, die ich durch die Wasseroberfläche erkennen konnte, greifen zu können.

Nächste Herausforderung – umsteigen auf offener See 

Eigentlich hatte ich dieses Wasserflugzeug gebucht, weil ich auf eine lange Odyssee mit dem Boot verzichten wollte. Was mir aber nicht klar war, war die Tatsache, dass man vom Flugzeug aus auf eine schwimmende Plattform – ähnlich eines Floßes – musste, um dann von einem Boot abgeholt und an Land gebracht zu werden. Über das Dhoni wusste ich Bescheid, aber keine Ahnung was ich mir gedacht hatte, wie ich vom Flugzeug ins Boot kommen soll. Mit einem Hechtsprung vielleicht?

So stand ich nun da auf diesem wackeligen Etwas. Um mich herum royalblaues Wasser, eine solch intensive Farbe hatte ich vorher nie gesehen. Im Wasser schwammen so viele bunte Fische – zuvor hatte ich so etwas nur im Aquarium gesehen. Mein Blick schweifte in die Ferne, um nach Mantas oder Haien Ausschau zu halten. Mein absoluter Traum wäre ein Walhai gewesen, aber die Reisezeit war dazu nicht geeignet. Das faszinierte mich alles so, dass ich völlig vergessen hatte, dass mich 30cm dicker Kunststoff über dem Wasser hielt.

Ankunft auf Filitheyo Island – Mitten im Nirgendwo

Endlich auf Filitheyo Island angekommen, wurde ich herzlich empfangen. Endlich das erste Mal auf den Malediven. Nach allen Formalitäten ging es Richtung Bungalow.

Die Insel ist in mehrere Bereiche unterteilt. Beginnen wir unseren Rundgang an der Rezeption, wo nahe dieser der Anlegesteg liegt. Mit Blick aufs Meer geht es am Strand entlang nach rechts. Es geht vorbei an den Einzelbungalows, die etwas größer sind. Der Vorteil dieser Häuschen ist die Privatsphäre. Kein hörbarer Nachbar im Nebenraum und der Liegeplatz am Strand ist auch reserviert. Im Uhrzeigersinn geht es zu den heiß begehrten Wasserbungis. Ein Holzsteg führt über das kristallklare Wasser zu den Eingängen. Für mich war von vornherein klar, dass ich das nicht möchte. Ich konnte mich einfach nicht an den Gedanken gewöhnen, dass das Gebäude schwanken könnte. Wahrscheinlich nur Einbildung. Aber eins steht fest: Ohne Flip Flops gibt es auf dem  Holzstege verbrannte Füße. Es ist ein schönes Schauspiel, den tänzelnden Barußgänger zuzuschauen. Weiter geht´s am Strand entlang Richtung Doppelbungalows. Mit dem Zunehmen der Zimmernummern, schmälert sich der Platz, um am Strand zu liegen und die Aussicht auf das Meer schwindet. Am Exit 8 reicht das Korallenriff fast bis zum Baumbestand.

8 Exits für Wasserbegeisterte

Auf der Insel existieren 8 Einstiege, die es ermöglichen durch das Riff zu gelangen, ohne die Unterwasserwelt zu zerstören. So ist es auch den Tauchern möglich, mit den schweren Flaschen auf dem Rücken, ins Wasser zu gehen. Ist man unter Wasser, sind die Ausstiege mit Seilen gekennzeichnet, was ein Auftauchen an der richtigen Stelle ermöglicht.
Trotz allen Vorkehrungen gibt es – entschuldigt bitte den Ausdruck – diese Vollidoten, die meinen die ganze Welt gehört ihnen. Es ist nicht erforderlich Rücksicht auf die Natur zu nehmen. Es wird sich rücksichtslos auf die Korallen gestellt, damit man mit der Gopro die vermeintlich schöne Unterwasserwelt festhalten kann.
An meinem Zimmer angekommen, musste ich nun feststellen, dass mein Bungalow tatsächlich weit am Ende des Strandes stand. Ganz hinten deshalb, weil die Insel nicht komplett zu Fuß umrundet werden kann. Circa ein Viertel der Insel ist nicht zugänglich, da zum Teil die Angestellten dort Ihre Unterkünfte haben, zum Anderen dort kein Sandstrand zu finden ist, eher ragt die Riffkante aus dem Wasser. Ein Schwimmen ist dort wegen der starken Strömung unmöglich.
Zu diesem Zeitpunkt war die Insel ziemlich ausgebucht. Der Wechsel des Zimmers war erst nach einer Nacht möglich, aber er war es. Vielen Dank an das Hotel.

Unser Urlaubsquartier hatte eine kleine Veranda mit Sitzecke. Ein schöner Platz , um für einen Moment der Sonne oder auch mal dem Regen zu entfliehen. Der Bungalow besteht aus einem großen Schlafzimmer mit Himmelbett und Schreibtisch. Für die verregneten Tage, steht ein Fernseher zur Verfügung. Über das Schlafzimmer – oder über den direkten Außenzugang – gelangt man in ein riesiges Bad mit Openair-Dusche. Genauso hatte ich mir das vorgestellt, es war wundervoll. Duschen unter Sternenhimmel oder Regen – ein tolles Erlebnis. Der direkte Außenzugang ist sehr geschickt, wie ich finde. So muss man nicht mit den sandigen Füßen durch das Schlafzimmer, sondern man kann gleich unter die Dusche.

Dinner – barfuß im Sand

Die Insel ist eine Barfußinsel, wenn es auch Stellen gibt, wo der Sand schon reichlich festgetreten ist. Es geht vorbei an der Rezeption und dem Inselarzt. Holzstege führen zu den übergroßen Holzhütten in denen das Restaurant untergebracht ist. Bereits am ersten Abend wurde mir ein Kellner zugewiesen, der mich die ganze Woche umsorgt. Die armen Kerle schuften jeden Tag und haben nur sehr kurze Ruhephasen über die Mittagszeit, in der die Sonne am stärksten brennt. Und diese Pausen wollen auch mal zum Fußballspielen mit den Kollegen genutzt werden…

Ich sitze an meinem Tisch und habe die Füße im kühlenden Sand eingraben. Um mein Essen zu holen, folge ich dem Geruch indischer Küche. Es führt mich ein kurzer Weg über einen Holzsteg dahin. Aber dann stehe ich schon wieder im Sand. Das Konzept einer Barfußinsel ist wie gemacht für mich.

Überwältigt von der Auswahl der Speisen, weiß ich gar nicht wo ich anfangen soll. Es gibt Mediterranes, Fisch, Asiatisch und ein mega-großes Nachspeisenbuffet. Die hochwertigen Speisen werden zum Teil beim Live-Cocking frisch zubereitet. Zunehmen vorprogrammiert! Da ist das Fitnessstudio wohl auch nur Nebensache.

Die Verspannungen des Alltags einfach wegmassieren lassen

Ein längerer Weg führt mich vom Strand durch die Palmenanlage ins Inselinnere. Große Flughunden hängen in den Palmen und verschiedenen Blüten zieren den Weg. Ich kam aus dem Staunen gar nicht heraus. Dort angekommen schwebte ein Duft in der Luft, der bereits jetzt zum Relaxen einlädt. Ich liebe Zitronengras! Nach einem Entspannungstee, wurde ich in einen speziell hergerichteten Bungalow geführt und so konnte das Verwöhnprogramm beginnen. Das Spa-Programm ist sehr umfangreich und im Verhältnis zum Festland anderer Länder nicht viel teurer. Zu den Massagen werden Kosmetikbehandlungen angeboten.

Für Liebhaber aller Tierarten wird sowohl über, als auch unter Wasser was geboten

Tiefenentspannt nach meiner Aromatherapie schwebe ich zurück auf meine Liege und genieße voller Entspannung die Ruhe und Natur. Ok, ruhig ist es nur, wenn nicht gerade mal wieder eine der Elstern einen Flughund ärgert. Sie machen sich nämlich einen Spaß daraus, schlafende Hunde zu wecken und sie von ihrem Ast zu vertreiben. Daran gewöhnt man sich schnell und schließlich sind wir ja in der Natur.

Wenn ich euch gerade von der Natur erzähle, gehört selbstverständlich auch die Unterwasserwelt und die vielen Katzen auf der Insel dazu. Eigentlich hatte ich mir fest vorgenommen tauchen zu gehen. Nach meinen Flugerlebnis war ich allerdings nicht mehr in der Lage dazu. So widmete ich mich dem Schnorcheln. Auf der Insel wird auf Drückerfische hingewiesen, die je nach Reisezeit, sehr stark ihre Nester bewachen. Man sollte sich auf keinen Fall mit diesen Prachtstücken anlegen. Sie beißen einem regelrechte Löcher aus den Flossen. Achtet auf das richtige Verhalten, wenn ihr dieser Art begegnet und informiert euch vorher darüber. Es ist kein Scherz! Schaut mal bei Youtube rein.
Beim Schnorcheln traf ich hier und da auf Schildkröten oder kleine Haie. Kleinste Korallen, die auf anhieb gar nicht zu erkennen sind, zieren den Meeresboden.

Ich kann mich noch an ein Erlebnis sehr gut erinnern. Morgens nach dem Frühstück habe ich ein paar Taucher gefragt wie die heutigen Strömungsverhältnisse sind. Auf anraten stieg ich bei Exit 8 ein und wollte mit der Strömung schnorcheln. Bereits nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass die Strömung gedreht hat und ich wieder zurück musste. Ein Vorwärtskommen war unmöglich. Ich hing mich an das Seil des Einstiegs und beobachtete die vielen Fische. Waagerecht im Wasser hängend entdeckte ich plötzlich einen aus der Tiefe kommenden großen Thunfisch, der ohne große Anstrengung neben mir auf gleicher Höhe blieb. Ich konnte mich kaum am Seil halten, aber er hatte sichtlich Spaß mich zu beobachten.

Als absoluter Tierliebhaber, habe ich mich natürlich gefreut, dass auf der Insel sehr viele Katzen leben. Ich muss aber auch sagen, dass der Zustand sehr kritisch ist. Es sind sehr putzige und verschmuste Wesen, allerdings ist ihnen zum Teil auch anzumerken, dass die Vermehrung in der Familie Schaden genommen hat. Meiner Meinung nach ist Inzucht ein großes Problem, was die Hotelleitung unterschätzt. Es ist logisch, dass auf einer Insel der Genaustausch nicht möglich ist. Man könnte mit Sterilisation dem entgegenwirken. Nichts desto trotz waren die Katzen einfach süß. Einen Abend lag ich am Strand auf einer Liege und beobachtete Sterne. Es hat nicht lange gedauert, bis sich ein netter, roter Kater zu mir gesellte und sich seine Schmuseeinheiten abholte. Für die Menschen, die keine Tierfreunde sind. Katzen im Speisesaal sind mir keine aufgefallen und kamen auch nur bis zur Terrasse und nicht in den Bungalow.

Einsiedlerkrebse – nutzen auch gerne mal einen Kosmetiktiegel, wenn das eigene Haus nicht mehr intakt ist

Werner Lau – eine deutschsprachige Tauchschule

Über den Service der deutschprachigen Tauchschule kann ich nicht allzu viel berichten, da ich keinen Tauchgang durchgeführt habe. Ein nettes Gespräch war trotzdem drin. Man trifft sich und philosophiert über Strömungsverhältnisse und das beste Erlebnis.

Nach einem Einführungstauchgang mit Guide, dürft ihr – mit passender Ausbildung – zu Zweit tauchen gehen. Die Guides bringen einem das Equipment zur gewünschten Uhrzeit an den Strand und los gehts. Am Ende verbleiben die leeren Flaschen an den vorgesehen Stellen liegen. Jeder nimmt lediglich sein Jacket, die Flossen und die Brille mit zurück. In der Basis liegt eine Liste aus, die die aktuellen Taucher vermerkt. Ist man nach einer vereinbarten Zeit nicht zurück, wird nach einem gesucht, sehr professionell.

Kontakt zur Außenwelt – kein billiges Unterfangen

Für die Menschen – zu denen ich bedingt auch gehöre – die sich nicht ganz von der Außenwelt abschneiden möchten, gibt es WiFi im Lobbybereich. Allerdings sollte man sich ganz genau überlegen, ob man unbedingt ins Internet muss. Die Preise sind mehr als gesalzen. Es gibt Tages- und Wochenpakete.

Glutrote Sonnenuntergänge mit einem Drink an der Poolbar

Wer auf die Malediven reist, sollte sich die Sonnenuntergänge nicht entgehen lassen. Das Filitheyo hat eine Pool-Bar, die sich optimal eignet mit einem Cocktail oder Aperitif die Sonnenuntergänge zu bestaunen. Ich habe schon einige schöne Sonnenuntergänge gesehen, aber auf den Malediven sind sie besonders rot und intensiv. Des Öfteren lag ich auf der Liege oder war schon auf meiner Veranda, als ich die Verfärbung im Himmel wahrnahm. Trotz der Wolkendecke tagsüber, glaubte man nicht die Sonne überhaupt zu Gesicht zu bekommen. Umso überraschender war es, fast jeden Abend die mit voller Kraft strahlende Sonne unter dem Horizont verschwinden zu sehen.

Nun habe ich die Pool-Bar angesprochen. Wo eine Bar ist, ist auch ein Pool. Für die Menschen, die nicht gerne ins Meer gehen oder es vielleicht an einem Tag wegen Strömung gar nicht möglich ist, bietet der Pool eine schöne Abwechslung. Ich muss zugeben, dass mir – nach fast einer Woche relaxen auf der Insel – der Weg dorthin ewig vorkam. Die Füße waren schwer und man dachte, man hätte gerade eine Marathon gelaufen.mindestens genauso schön wie der Sonnenuntergang, ist der nächtliche Sternenhimmel

Wehmütige Abreise mit dem Entschluss Wiederzukommen

Am letzten Tag hieß es auschecken und auf die Heimreise vorbereiten. Den ganzen Tag herrschte mieses Wetter und so wurde mir die Abreise etwas erleichtert. Als ich dann – nach mehrmaligen Verschieben der Abreiseuhrzeit – im Boot saß, war die Wehmut groß. Die Angestellten standen am Steg und winkten uns strahlend zu, um uns auf eine angenehme Heimreise zu schicken…


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