Kategorie: Namibia

Tag 13 – Etosha Nationalpark

Tag 13 – Etosha Nationalpark

DER FRÜHE VOGEL…


Es ist 20 nach 6 und der Tag erwacht. Frühstück gibt es erst ab 7:00 Uhr; also können wir uns gemütlich fertig machen. Heute Morgen wollen wir ganz früh los, um einer der ersten beim Morning-Drive zu sein. “Lass uns doch mal schauen, ob es nicht doch schon Frühstück gibt. Da vorne sieht es aus, als wären schon Menschen unterwegs.”

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Tag 12 – Etosha Nationalpark

Tag 12 – Etosha Nationalpark

EIN NEUER TAG ERWACHT


Natur ist etwas wunderbares, aber diese Perlhühner. Eine Invasion von gefühlten Tausenden – in Wirklichkeit waren es etwa 30 – lässt uns auch diesen Morgen nicht ausschlafen. Egal, wir wollen ja früh los, denn heute steht wieder der Etosha Nationalpark auf dem Plan. Nachdem wir gestern von der Sichtung der Löwen so angefixt wurden, wollen wir heute jede Sekunde nutzen.

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Etosha Nationalpark – Tag 11

Etosha Nationalpark – Tag 11

DREI ATEMBERAUBENDE TAGE WARTEN AUF UNS


“Schau mal, die ersten Zebraherden und viele Gnus. Da, viele Oryxe und Kudus. Wieso rennen die alle weg? So laut ist unser Wagen nun doch auch nicht.” Seit Tagen klappert irgendetwas an unserer Karre, wir wissen aber nicht woher es kommt. Völlig beeindruckt von den vielen Tieren fahren wir fast im Schritttempo weiter. Von Weitem erkennen wir eine große Wasserfläche. Wahrscheinlich pilgern diese vielen Tiere dahin, um sich mit Wasser zu versorgen. Doch plötzlich muss ich abrupt bremsen…

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Tag 10 – Sasa Safari nach Otjitotongwe

Tag 10 – Sasa Safari nach Otjitotongwe

DER MORGEN BEGINNT,

WIE ER GESTERN ABEND

GEENDET HAT


Zwei Schälchen mit Papaya und Joghurt stehen schon an unseren Plätzen und warten darauf gegessen zu werden. Der Teller mit Rührei und Speck kommt gerade aus der Küche und der Himmel ist noch immer leicht von der aufgehenden Sonne eingefärbt. Wie man unschwer erkennen kann, steht mal wieder ein Frühstück auf dem Plan.
Mit Einrührkaffee, Rosinenbrot, Rührei und oben erwähnte Papaya beginnen wir glückselig den Tag. Die Entspannung von gestern hat uns richtig gut getan.

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Tag 9 – von der Spitzkoppe in die Ugab-Berge

Tag 9 – von der Spitzkoppe in die Ugab-Berge

AUF GEHT

ES IN DIE BERGE


Es ist kurz vor Sieben und Raik “werkelt” bereits etwa eine halbe Stunde vor sich hin. Heute Nacht war es ein wenig windig und das Zelt hat geraschelt, aber wir haben in unseren Schlafsäcken geschlafen wie ein Murmeltier. Raik kann die Farben im Himmel, die gleich kommen werden, förmlich riechen und ist innerhalb von Sekunden verschwunden. Na, dann werde ich mal das Frühstück vorbereiten. Bananen-Haferflocken-Joghurt, Rosinenbrötchen und Körnerbrot mit Käse, dazu noch leckerere Physalis-Marmelade. Klingt gut, oder?

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Tag 8 – Swakopmund zur Spitzkoppe

Tag 8 – Swakopmund zur Spitzkoppe

ABSOLUTE RUHE UND

PECHSCHWARZE NÄCHTE


Nun sitze ich hier am Lagerfeuer unter einem gigantischen Sternenhimmel. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen. Gerade eben ist eine riesige Sternschnuppe vom Himmel gefallen. Noch vor wenigen Monaten hätte ich es mir nicht vorstellen können, ohne Strom und ohne Wasser, inmitten des Nirgendwo zu schlafen.

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Tag 6 – von Hauchabfontein nach Swakopmund

Tag 6 – von Hauchabfontein nach Swakopmund

ABWECHSLUNGSREICHE LANDSCHAFTEN UND

UNENDLICHE WEITE


Während ich am Frühstück zubereiten bin, schleicht sich ein Perlhuhn an und beäugt mich aufmerksam. Vielleicht fallen ja ein paar Haferflocken ab. Raik ist schon seit einer halben Stunde weg – fotografieren.

Wenn ich mir so den Sonnenstand anschaue, wird das noch dauern. Das viele Fotografieren der letzten Tage, hat mich etwas fotomüde gemacht. Aber das passt schon. Kurzerhand beschließe ich – ich scheine wohl noch genügend Zeit zu haben – Porridge mit Äpfeln zu kochen. Das duftet…

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Tag 4 – Namib Naukluft Nationalpark

Tag 4 – Namib Naukluft Nationalpark

DIESER TAG SOLLTE UNS

MEHR ERHOLUNG BRINGEN


Reißverschlussgeräusche und leises Stimmenwirrwarr lassen mich aus meinem Tiefschlaf erwachen. Ich habe richtig gut und erholt geschlafen. Trotz des Toilettengangs heute Nacht bin ich wieder sofort eingeschlafen. Nun aber wollen wir zur Parköffnung um 06:00 Uhr startklar sein.

Also, raus aus dem Zelt und rein in die Klamotten. Schnell das Zelt zusammenklappen und schon kann es Richtung Elim Düne losgehen. Das Zusammenklappen des Zeltes hat heute Morgen schon viel besser geklappt als gestern Abend unser erster Versuch des Aufbaus.

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